Parametrische 3D‑Modelle bilden dabei die Grundlage. Geometrie, Lastannahmen, Toleranzen und Montagezustände werden hierin konsistent abgebildet und überprüft. Entscheidend ist, dass die Entwurfsidee nicht isoliert betrachtet, sondern fortlaufend statisch validiert, konstruktiv durchgearbeitet und mit den realen Möglichkeiten der Glas‑ und Stahlfertigung abgeglichen wird. Mock‑ups, Probekonstruktionen und digitale Simulationen dienen dabei als Absicherung kritischer Details. Eine enge Zusammenarbeit aller Disziplinen – Architektur, Fassaden‑Engineering, Tragwerksplanung, Fertigung und Montage – stellt sicher, dass die entworfene Geometrie nicht nur ästhetisch überzeugend, sondern auch technisch eindeutig definiert, reproduzierbar und kontrolliert realisierbar ist.